FABU Massivhaus HandelsgmbH

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Ohne Wohngebäudeversicherung geht’s nicht

 

Pflichtprogramm für Hausbesitzer

Wie private Eigentümer ihre Immobilie absichern können


Große Schäden am Haus können Immobilienbesitzer selten aus Rücklagen begleichen. Sie müssen deshalb gegen Feuer, Sturm, Hagel und Leitungswasserschäden gut gefreit sein.

Auch wenn Erdbeben hierzulande äußerst selten vorkommen, ist eine Wohngebäudeversicherung für den Besitzer eines Hauses ein absolutes Muss. Denn zumindest mit starken Stürmen, Hagel, heftigen Regenfällen, Brand, Rohrbrüchen oder einem Blitzeinschlag müssen Eigentürmer von Immobilien rechnen. Tritt so ein Ernstfall ein, kann eine solche Versicherungspolice zumindest die Schäden abdecken. Deshalb bestehen in der Regel auch die Banken auf eine Wohngebäudeversicherung, wenn sie Eigenheimern einen Baukredit zur Verfügung stellen.

Die Polizze schützt nicht nur das Haus selbst, sondern auch Nebengebäude, wenn sie in dem entsprechenden Vertrag erwähnt sind. Mitversichert sind außerdem Teile, die mit dem Haus fest verbunden sind, wie Garagen, Rollläden oder Wintergärten. Die Versicherung springt bei Stürmen aber erst ab Windstärke acht ein.  

Geld gibt es nur bis zu der vereinbarten Versicherungssumme. Florian Haas, Vorsitzender der „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende“, empfiehlt deshalb, nicht bei der Deckung zu sparen: „Eigentümer sollten darauf achten, dass die Versicherungssumme den Wert ihres Gebäudes entspricht oder einen Unterversicherungsverzicht vereinbaren.“

Doch Vorsicht! Die Wohngebäudeversicherung kommt nicht für Hochwasserschäden an Gebäuden auf. Der Grund: Wassermassen, die von außen eindringen, gelten als Elementarschäden. Bei solchen Schäden hilft nur eine so genannte Elementarschadenversicherung. Sie greift bei Überschwemmungen, bei Rückstau, Erdrutsch oder Erdsenkungen und auch bei Lawinen.